werden. Der betroffene Vater weigert sich mittlerweile seinen Sohn in die Schule zu schicken. Außerdem hat er gegen die Schule protestiert und überträgt der Schulverwaltung die Verantwortung der Christianisierungsversuche seines Sohnes sowie anderer Kinder.“
Mustapha Ramid erklärte sich bereit, alle möglichen gesetzlichen Maßnahmen zu ergreifen, um solche Missionierungsaktivitäten, die vor allem Kinder bezwecken, zu bekämpfen.
In den vergangenen Tagen erklärte der marokkanische Regierungssprecher Khaled Naciri , Marokko garantiere die Religionsfreiheit, Proselytismus und Evangelisierung seien aber nicht möglich.
Die Missionierungsversuche in der Privatschule George Washington, wo nur Schüler aus reichen marokkanischen Familien eingeschrieben sind, sollten die marokkanischen Behörden darauf aufmerksam machen, dass die christlichen Missionaren in dem marokkanischen Königreich nicht nur die Armen sondern auch die Reichen bezwecken.
Kommentare |
| Kamkoum |
| Mal sehen, wie die marokkanischen Behörde reagieren werden! |
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| soraya |
| Ich würde eher die blöde Eltern dieser Kinder verklagen, weil sie ihre Kinder an fremde Schule schicken. |
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| Imad |
| richtige Entscheidung |
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